Dienstag, 19. November 2013

Sebastian Fitzek - Der Nachtwandler

Kurzbeschreibung:
In seiner Jugend litt Leon Nader an Schlafstörungen. Als Schlafwandler wurde er während seiner nächtlichen Ausflüge sogar gewalttätig und deswegen psychiatrisch behandelt. Eigentlich glaubte er geheilt zu sein - doch eines Tages, Jahre später, verschwindet Leons Frau unter unerklärlichen Umständen aus der gemeinsamen Wohnung. Ist seine Krankheit etwa wieder ausgebrochen? Um zu erfahren, wie er sich im Schlaf verhält, befestigt Leon eine bewegungsaktive Kamera an seiner Stirn – und als er am nächsten Morgen das Video ansieht, macht er eine Entdeckung, die die Grenzen seiner Vorstellungskraft sprengt: Sein nächtliches Ich steigt durch eine ihm völlig unbekannte Tür hinab in die Dunkelheit …
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Leon ist ein normaler, junger Mann, wohnt mit seiner Frau Natalie zusammen in einer Wohnung. Am Anfang scheint noch alles recht harmlos, bis seine Frau verschwindet. 
 Leon ist ein Schlafwandler, das heißt er macht Nachts sachen von denen er am nächsten Morgen nichts mehr weiß. Er setzt sich eine Kamera auf den Kopf, die alles aufzeichnet was er Nachts tut. Durch diese Aufzeichnungen findet er schließlich eine Tür in seinem Schlafzimmer, in der ein dunkler Tunnel liegt.
Aber glaubt nicht daran das alles am Anfang so ist, wie es scheint.

Geschickt verbindet Fitzek alle Fäden zum Schluss zusammen und ab da weiß man erst, wie diese ganzen Puzzleteile zusammen gehören.
Ich hatte wirklich am Ende kleine Schwierigkeiten, zu verstehen was jetzt Wirklichkeit war und wann Leon nur schlafwandelt.

Das Ende haut einen wirklich um, wie bei "Der Augenjäger" hätte ich mir geglaubt, dass das Buch so endet. Aber am Besten ihr überzeugt euch selbst, wenn ihr euch traut ;).

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